Andres Hans Jörg Schön

DR. FAUST IM NARRENSCHIFF

Drama in acht Szenen für Hörspiel, Schauspiel und als Lesestück
"Die deutsche Literatur sey mit Fäusten geschlagen! Es sind noch nicht genug Fauste geschrieben!" stellte von Arnim 1801 fest;
"Faust im Narrenschiff" ist die 2000te Faustbearbeitung.
Notizen von Seb. Brant (1494), das Werk Goethes (1790/1808), dazu die Sicht des Autors im Jahr 2000, umspannen einen Blickwinkel von 500 Jahren. "Faust im Narrenschiff" in seiner Art bewusst traditionell, wenngleich mit Tempo, kreuzt mühelos die Zeiten.
Heute - war bereits gestern.



Portalgestaltung unter Verwendung
eines Scherenschnitts von Hans-Karl Fischer / München
"Der Schreiber nach Carpaccio"

Dazu aus einem Brief der
STIFTUNG WEIMARER KLASSIK / Goethe- und Schiller-Archiv

Weimar, den 27. November 2001

Sehr geehrter Herr Schön,
… Mir scheint Ihr “Faust“ ebenso rebellisch und kraftvoll zu sein
wie der Goethesche und sich mit den Beschränktheiten des Daseins
nicht zufrieden geben zu wollen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Silke Henke
wissenschaftliche Mitarbeiterin



Impressum
Adresse:
Andres Hans Jörg Schön
Steinsdorfstr. 1a
80538 München
Deutschland

E-Mail:
Joerg.Schoen@gmx.de

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